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Nanowerkstoffe - Beratung und Fortbildung

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Dieter Vollath

Nanowerkstoffe


Im Allgemeinen definiert man Nanomaterialien als Materialien mit Korngrößen unter 100 nm.

Nanowerkstoffe sind solche, deren besondere Eigenschaften von der kleinen Korngröße abhängig sind. In vielen Fällen begrenzt diese Definition Nanowerkstoffe auf Materialien mit Korngrößen unter etwa 10 nm.

Die zweite Definition ist bei dem hohen Preis mancher Nanowerkstoffe wesentlich sinnvoller. Schließlich sind solche teuren Materialien ohne ganz besondere Eigenschaften bedeutungslos.
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Elektronenmikroskopische Aufnahme von Fe2O3 Nanoteilchen.
Die Größe dieser Teilchen ist ca. 8 nm.
Manche nanokristallinen Keramiken oder Nanogläser mit Teilchengrößen unter 10 nm haben ganz besonders interessante Eigenschaften. Wenn diese nicht an den hohen Anteil von Korngrenzen gebunden sind, handelt es sich dabei zumeist um die Eigenschaften einzelner isolierter Teilchen. Diese Eigenschaften können verloren gehen, wenn die Teilchen wechselwirken. Das führt zur Notwendigkeit von Nanocomposites.

Für weitergehende Informationen besuchen Sie unseren Intensivkurs Nanowerkstoffe .


Die Abbildung wurde der folgenden Arbeit entnommen:
D. Vollath, D. V. Szabó, in: Innovative Processing of Films and Nanocrystalline Powders, Imperial Press, London (2002) p. 219